Neurophysiologen warnen vor Überbelastung und Nierenschäden

Die Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung (DGKN) rät von EMS-Training im Breitensport ab: Die Methode sollte nur unter Anleitung ausgebildeter Sportmediziner und Physiotherapeuten zum Einsatz kommen.

Hintergrund für die Empfehlung ist die Gefahr, dass Freizeitsportler die Belastungen für den Körper durch durch das EMS Training unterschätzen.
Professor Dr. med. Stefan Knecht, Chefarzt der Klinik für Neurologie, St. Mauritius Therapieklinik, Meerbusch und Pressesprecher der DGKN führt aus: „Während Ärzte und Physiotherapeuten in dieser Methode ausgebildet wurden, ist das Personal in Fitnessstudios aber oft nicht ausreichend geschult, um die Belastung richtig einzuschätzen. Der geringe Aufwand ist tückisch und kann dazu verleiten, häufiger oder ausgiebiger zu trainieren als empfohlen“, sagt Knecht. „Das EMS-Training sollte höchstens ein- bis maximal zweimal pro Woche absolviert werden“.

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Gentest im EMS-Studio

Die Schwäbische Zeitung  berichtet darüber, dass EMS-Training bei bei Rückenschmerzen helfen kann. Laut Angabe der Zeitung werden bei 80% der EMS-Trainierenden mit Rückenschmerzen die Schmerzen zurück gehen oder ganz verschwinden. Ähnliche Erfolge soll es beim Kampf gegen Cellulite geben. Und das bei nur einer Trainingseinheit von 20 Minuten pro Woche. Erreicht wird dies durch einen Easy Motin Anzug und das passende Training.

Bis hierhin alles Informationen, die man so oder so ähnlich schon mal gehört hat.

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Vision Body EMS-Anzug zum Vorzugspreis

Die Firma Vision Body macht noch bis Weihnachten ein attraktives Angebot. Ihr erhaltet den EMS-Anzug für euer EMS-Heimtraining 500 Euro billiger gegenüber dem normalen verkaufspreis.

Für 998Euro, ansttelle von 1498 Euro erhaltet ihr folgenden Umfang

– Den EMS-Anzug Vision Body Home Edition

– Die Visionbody App für Apple iOS oder Android (mit Bluetooth 4.0 ist Vorraussetzung)

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